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Veröffentlicht am 27.04.2018 11:11 Uhr
Die Saison neigt sich dem Ende. Heute Abend bestreiten alle 3 Mannschaften ihr letztes Spiel. Die 2. Mannschaft ist zu Gast in Gornsdorf, während die 1. in Zschopau antreten darf. Die Ladys empfangen in heimischer Halle den SG Breitenbrunn und Wildenau ll. Fühlt euch 💚-lich eingeladen! Anpfiff ist wie gewohnt 19 Uhr. Bis dahin, euer VVV.😊💚

Ein kleiner Riss

Der zweite Spieltag der Saison ist Geschichte. Gespielt haben allerdings nur die beiden Herrenmannschaften des VVV, die Damen hatten spielfrei. In den eigenen vier Wänden durften die Herren der 1. Mannschaft ran. Als Gegner die alten Bekannten aus Bockau und Breitenbrunn.

Zunächst das Spiel gegen Bockau:
Unsere grünen Herren mussten feststellen, dass die Leichtigkeit, Spielfreude und das Selbstvertrauen vom Spieltag zuvor praktisch verflogen waren. Zwar spielte Bockau einen guten Volleyball, doch die VVV-Jungs konnten einfach ihr Spiel nicht aufbauen und gerieten immer wieder deutlich in Rückstand, welcher gegen Ende der Sätze nicht mehr aufzuholen war. Auf Grund des eigenen Unvermögens eine verdiente 0:2 Niederlage.

Nun galt es die Nerven zu behalten. Denn das Spiel gegen Breitenbrunn war an der Reihe. Unsere Herren taten sich nach wie vor sehr schwer. Doch der Gegner konnte sich aus den Fehlern keinen Vorteil erspielen. Ein relativ unspektakuläres Match auf mäßigem Niveau endete mit einem 2:0 Sieg für unsere Jungs.

An diesem Spieltag hätte man sich mit 2 Siegen in der Tabelle ein wenig vorn absetzen können. Leider ohne Erfolg. Doch da auch andere Kontrahenten gepatzt haben, ist noch alles offen und der Tabellenplatz 2 steht zu Buche. Ziel wäre zu Disziplin, Selbstvertrauen und vor allem zur Spielfreude zurück zu finden. Es folgt ein Auswärtsspiel und danach der Kracher daheim gegen Antonsthal und Zschopau am 1.12.

Die Herren der 2. Mannschaft waren unterdessen in Zschopau zu Gast. Nach einem ungefährten 2:0-Sieg gegen den Gastgeber, musste man sich leider den Männern aus Wolkenstein 0:2 geschlagen geben. Eine vermeidbare, aber letztlich nicht unverdiente Niederlage, die gezeigt hat an welchen Stellschrauben in Zukunft noch zu arbeiten ist.

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